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Welche Pfanne für Induktion? Die richtige Wahl für jedes Gericht

Youp van Buren |

So funktioniert Induktion

Induktion erhitzt über ein magnetisches Feld. Dein Topf muss also magnetisch sein und einen flachen, stabilen Boden haben.

Geeignete Materialien

  • Edelstahl mit magnetischem Boden: vielseitig, ideal zum Anbraten und für Saucen.
  • Gusseisen/Stahl: stark magnetisch, perfekt zum Grillen und Schmoren.
  • Antihaft mit Induktionsboden: angenehm für Eier/Fisch, achte auf max. Hitze.

Worauf achten beim Kauf?

  1. Induktionssymbol oder „geeignet für alle Wärmequellen“.
  2. Dicke & Ebenheit des Bodens (weniger Verformung, bessere Wärmeverteilung).
  3. Durchmesser: wähle einen Topfboden, der die Kochzone maximal abdeckt, ohne zu groß zu sein.
  4. Gerade Stand: der Topf darf nicht wackeln; teste auf einer flachen Platte.
  5. Ofenfestigkeit und Deckeloptionen.

Häufige Probleme

  • Ränder bleiben kalt: verwende einen Topf mit Sandwichboden oder Kern, der Wärme gut verteilt.
  • Kratzer auf der Glasplatte: Töpfe anheben; Boden sauber und trocken halten.
  • Kochzone erkennt Topf nicht: zu kleiner Boden oder nicht magnetisch (mit Magnet testen).

Empfohlene Sets nach Verwendung

  • Tägliches Kochen: Edelstahlset + eine Antihaft-Bratpfanne.
  • Robustes Braten: gusseiserne Pfanne + Edelstahlsoßentopf.
  • Schnell & leicht: Induktions-Antihaft-Set mit Glasdeckeln.

FAQ

  • Funktioniert Keramik auf Induktion? Nur wenn der Boden magnetisch ist.
  • Kann man auf Induktion wokken? Ja, vorzugsweise mit einer flachen Kohlenstoffstahl-Wok oder leistungsstarker Boost-Funktion.
  • Ist eine Adapterplatte praktisch? Kann, aber verliert an Effizienz; lieber einen geeigneten Topf.

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